Wer wir sind

Wir über uns

Der St. Elisabeth-Verein, das ist sozial-diakonische Arbeit in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Sozialpsychiatrie sowie in der Altenhilfe seit dem Jahr 1879.

Gegründet am 19. November, dem Tag der Heiligen Elisabeth von Thüringen, von der Industriellentochter Julie Spannagel sowie weiteren Mitstreitern aus Marburg, hat es sich der Verein von Anfang an zum Ziel gesetzt, sich für Kinder, Jugendliche, psychisch Kranke und ältere Menschen zu engagieren.

Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte der St. Elisabeth-Verein e.V. sein pädagogisches und pflegerisches Angebot kontinuierlich in den Bereichen der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe sowie der Sozialpsychiatrie.

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Leitbild

Wir schaffen Verbindung zwischen Tradition und Innovation in der sozialdiakonischen Arbeit


Der St. Elisabeth-Verein e. V. in Marburg ist eine gemeinnützige Einrichtung der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Sozialpsychiatrie und der Altenhilfe. Er ist Mitglied der Diakonie. Gegründet wurde der Verein in 1879 mit Hilfe der Industriellentochter Julie Spannagel. Ausgehend von der ambulanten Pflege sozial Benachteiligter, einem Kinder- und Waisenhaus in Marburg und einem Alten- und Pflegeheim in Wetter wurde seit den 80er Jahren ein gemeinwesenorientiertes, dezentralisiertes und differenziertes Angebot für Kinder, junge Menschen, Familien, psychisch beeinträchtigte und ältere Menschen entwickelt.

Unter Beachtung unseres Menschenbildes und unserer Prinzipien fördern und verwirklichen wir auch weiterhin Angebote, die den gesellschaftlichen Herausforderungen und den Problemstellungen der von uns begleiteten Menschen gerecht werden.

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Vorstand

Sam Kromstain

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Sandra Bullock

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Lewis Tompson

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Jacob Parker

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Historie

Gründung des St. Elisabeth-Vereins am 19. November

- Gegründet von Julie Spannagel und weiteren Mitstreitern aus Marburg.
- Als Vorbild dient die Heilige Elisabeth von Thüringen.
- Sie hat sich zum Ziel gesetzt, „[…] arme, leiblich oder geistig verkommene Kinder jeder Confession in geeignete Pflege zu nehmen
  und den Armen der Stadt in ihrem Hauswesen, sowie insonderheit in Krankheitsfällen mit Hülfe und Rath an die Hand zu gehen.“
- Wohnhaus der Familie Cuno am Steinweg.

Das Elisabeth-Haus wird am 19. November eröffnet

- Dank dem persönlichem Einsatz aller Beteiligten und einer weiteren großzügigen Spende von Julie Spannagel.
- Ab diesem Zeitpunkt findet die Kinderbetreuung in diesem Gebäude statt.
- Am damaligen Kaffweg.

Am 30. März dieses Jahres

Es jährte sich der Geburtstag der Gräfin Louise von Hohental, Gründerin und Namensgeberin des „Louisenstiftes“ zum 200. Mal.
An diesem Tag soll in einem Gottesdienst, einer Feierstunde im Rathaus, unter Schirmherrschaft der Sozialministerin der Sächsischen Staatsregierung Helma Orosz und einem kleinen Fest im „Louisenstift“ ihrer gedacht und ihr soziales Engagement gewürdigt werden.

Der St. Elisabeth-Verein erwirbt die Industriehallen in Cölbe

Es wurde hier die erste „WABLage“ (Wohnen, Arbeiten, Beschäftigen, Leben) veranstaltet.
Zwei Tage, zwei Generationen von Künstlern und Musikern und jeweils ein eigenes Ambiente: So lässt sich die erste „WABLage“ zusammenfassen. 450 Besucherinnen und Besucher sind begeistert.