Drei Brücken“ stehen im Mittelpunkt: „Beziehung leben“ – „Beteiligung erleben“ und „Bildung ermöglichen“

Kinder- und Jugendwohngruppe in Kassel bietet viele Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche mit traumatischen Erlebnissen, sich individuell zu entwickeln.

„Drei Brücken“: der Name der Kinder- und Jugendwohngruppe (KJWG) ist nicht nur bildlich zu sehen - denn unmittelbar in der Nähe des Hauses im Kasseler Stadtteil Kirchditmold queren drei Eisenbahnbrücken die Straße - sondern steht auch für die konzeptionellen Schwerpunkte: „Beziehung leben“ – „Beteiligung erleben“ und „Bildung ermöglichen“. Abgesehen von einer begleitenden Wochen- und Tagesstruktur, in der beispielsweise das gemeinsam tägliche warme Abendessen einen festen Platz hat, steht die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. „Es geht uns immer darum, individuell auf die Bedarfslage eines jeden Einzelnen einzugehen“ erklärt Ina Jungermann, die Gruppenleitung der KJWG. Hier zur pdf des aktuellen Grünen Fadens mit dem gesamten Artikel und noch mehr Beiträgen aus der Jugendhilfe Hessen und unseren anderen Geschäftsfeldern: elisabeth-verein.de/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/Faden/GF-73.pdf